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Berichte & Ergebnisse 2012

Von wegen verkappter Winter in Wilmersdorf

Artikel von Carsten Foth.

Und wieder beginnt das Lauf-Wettkampfjahr mit den 10 km der legendären Winter Serie Nr.39 des BSV 92 in Wilmersdorf auf bewährter Rundenstrecke. Dank des April-Wetters im Januar gab es keine Probleme mit zugeschneiten bzw. vereisten Wegen oder Gesichtern. Alleine die Eisschnellaufbahn strahlte die bekannte winterliche Kälte in die Umgebung ab und die einzelne warme Männerdusche (Kabine 17? hinten links)war gut besucht. Die Tagessiege gingen unisono an den SCC, in Person von Cornelia Schindler, die in rasenden 36:58 den Frauensieg einstrich sowie Sebastian Strempler der in 35:17 gewann. Am Jahresstart und im Ziel waren jedoch auch etliche Gelbhemden. Bärbel war leider die einzige weibliche Gelbe. Sie belegte in tollen 50:04 den 2. Platz in der W55. Weitere acht Männer waren auf dem 2.285m langen Rundkurs erfolgreich auf die schneefreie Bahn ins Ziel gelaufen. Persönliche Bestleistung legte mal so einfach Steffen Goll in 42:05 hin. Gregor blieb erkältungsbedingt mit 39:04 hinter seinen Möglichkeiten, Christian schrammte in 40:11 knapp an seiner magischen Grenze vorbei, dicht gefolgt von Alexander in 40:30. Dazu gesellten sich Karsten Papenbrock in 48:49, Günther Becke 54:13 und gleichzeitig 4. in der M70! sowie Werner Feist in 54:54. Ich kam in 35:29 zum 2. Platz hinter den Tagessieger. Bleibt noch unser ex Oliver Gill in 38:41 zu erwähnen. Fortsetzung folgt hoffentlich. 15km Weiter ging es bei zwar winterlich-kühlem aber bestem trockenen Laufwetter. Die männliche Spitze war diesmal vorne deutlich besser besetzt, der SCC dominierte die vordersten Plätze: Michael Kopf flog dem Feld davon und siegte mit großem Vorsprung in 49:44, gefolgt von Jörn Basel in 53:14 und Jörg Plenzke, der 53:26 benötigte.Cornelia Schindler siegte wiederum bei den Frauen in 57:45. Doch auch die PSBler schlugen sich tapfer. Bärbel kämpft sich nach hoffentlich überstandener Verletzung in guten 1:15:09 durch, wieder 2. in der W55. Alexander, angefeuert von seinem jugendlichen Nachwuchs, finishte in 1:01:48 als 47., gefolgt vom immer stärker werdenden Steffen Goll,60. Es folgten wiederum Günther Becke 1:22:45 und Werner Feist, 1:24:16. Mir blieb der 4. Platz zeitgleich mit dem 3. in 53:26.

Nun hatte der Winter doch noch Einzug gehalten.Das Eis auf der Eisschnellaufbahn soll richtig gut gewesen sein. Mit dem dritten Teil der Wilmersdorfer Winterserie des BSV 92 gab es neben recht frischen Temperaturen auch etwas Schnee, der die Läufer auf dem Großteil der 9 Runden über 21,xx aber nicht besonders störte. Das Läuferfeld war insgesamt und auch in unseren Reihen etwas dezimiert.Cornelia Schindler dominierte das Frauenfeld und siegte in 1:26:21 genauso wie in der Gesamtwertung der Frauen in 3:01:04. Bärbel sicherte sich in 1:47:58 den ersten Platz in der M55 und damit auch den ersten Platz in der Gesamtwertung in der W55, klasse. Bei den Männern kamen mit dem dritten Lauf noch 5 gelbe in die Gesamtwertung: Alexander mit 1:29:25 auf den 28. Gesamtplatz in 3:11:43, Steffen Goll mit wiederum schnellen 1:32:15 auf den 35. Rang in 3:17:40, Werner Feist kam mit 2:10:46 auf den 105. Rang in 4:29:56 und Günther Becke erreichte in 2:28:12 den 110 Rang in 4:45:10. Mangels der schnellen Jungspunde konnte ich mit einer 1:17:09 den ersten Platz in der Gesamtwertung in 2:46:04 vor Thorsten Dürr,1:18:51/2:49:17 und Martin Krecker 1:18:51/2:50:56,sichern. Bleibt noch das Ergebnis im 3. Lauf von Christian Auerbach, 1:36:49 und Holger Richter, 1:44:17. In der Mannschaftswertung haben wir hinter dem SCC Maulwurf I, die sich in 9:08:27 h durchgegraben haben den Silberrang mit Alexander, Steffen und Carsten in 9:15:27 h vor dem SCC Maulwurf II(9:35:53) errungen. Bis auf die Siegerehrung, auf die alle etwas zu lange warten mussten, war es dennoch schön.

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AAA

Artikel von Ralf Milke.

Bekanntlich hat der legendäre Team-Marathon im Plänterwald in Leipzig einen Nachfolger auf Augenhöhe gefunden. In diesem Januar fand der Leipziger Wintermarathon zum dritten mal statt. In unserer Truppe gab es einige Bestrebungen. Klaus wollte schon lange. Bärbel hatte eine Initiative für eine Frauschaft gestartet, die aber leider nicht zustande kam. Ein 3-Stunden-Team der Männer kam auch nicht zustande.

Und doch stand diesmal ein 3er-Team des PSB am Start. Ich hatte erst fersenbedingt absagen müssen, aber seit Weihnachten fühlte ich mich zumindest orthopädisch wieder in der Lage. Also Zusage an Klaus und Startbefehl an Patrik. Das Team stand! Dann verletzt sich Klaus beim Hallentraining. Anruf bei unserem lieben Wilfried von den Herzensfreunden des LC Marathonia. Persönliche Anrufe sind ja eigentlich vertraulich, aber wir sind hier ja auch nur im Internet. Samstag eine Woche vorm Lauf gegen Abend. Klaus ist verletzt, kannst Du? Zustimmung ohne Zögern. Ist suboptimal wegen 2-Stunden-Lauf heute Nachmittag, und ich muss das jetzt erst mal mit der Familie regeln. Stop, sage ich, der Lauf ist erst nächste Woche. Ach so!

Am morgen setzte uns das Wetter seine rosarote Brille auf, aber als alle an der Startlinie standen setzte eine Minute vorm Start Schneetreiben ein, das für die nächsten zwei Stunden anhielt, bei ständig zunehmendem Wind. In der fünften Runde wurden wir aus der Waagrechten von Halbgefrorenem bombardiert. Die Pfützen breiteten sich aus und es wurde stellenweise crossig. Wir haben auch schon Schlimmeres überstanden beim Team-Marathon, aber es war durchaus biestig.

Auf den ersten 10 km geleitete uns Klaus und Gabi sogar auf den ersten 20. Wir hatten einen zahmen 5er-Schnitt vor und waren anfangs auch nur knapp drunter, aber in der Mitte ging es Richtung 4:40, und wir überholten mal um mal. Auf der 6. Runde musste Willi mit einem mal das Tempo herausnehmen, der Magen spielte nicht mehr mit. War schon durch die Familie gegangen. Erst mal schien leichte Schonung zu helfen, aber später zogen überrundete 6er-Schnitt Teams zügig an uns vorüber. Was nicht geht, geht nicht. Das unter dem Namen "Trippel-A" mit höchster Bonität gestartete Team musste also nach 32 km die Segel streichen.

Patrik und ich liefen natürlich zuende. Ich habe ja längst größte Übung in Marathon ohne Training. Patrik ist zögerlich neu eingestiegen in diese spezielle Disziplin. War schon ganz gut. Als ich auf den letzten Kilometern den Hasen gegeben habe, sind wir tatsächlich noch mal zügiger geworden und sind in 3:28:04 angekommen.

Die Siegerzeit ist knapp unter 3. MIT Training eigentlich auch zu machen.

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Draußen kalt, drinnen warm (und trocken)

Artikel von Ralf Milke.

Die Hallenmeisterschaft der Jungbleibenden ab 30 berührte uns früher eher am Rande, aber als etablierte Hallentrainierer steht sie inzwischen wie der Team-Marathon im Winterfokus. 9 Gelbe waren gemeldet für das Ereignis in der Harbighalle (sehr gut(1)), aber leider infektionsbedingt nur 6 am Start (doch nur gut und besser (2+)). Ich trat drei Wochen nach dem Team-Marathon über 800 m an, und war mit dem Resultat von 2:24 gar nicht unzufrieden. Die ersten drei Runden waren meine drei schnellsten 200er seit mindestens 6 Monaten.

Unsere übrigen Starts waren auf den vertrauteren 3000 m. Und da gab es dann auch Medaillen (also doch sehr gut (1)! Unser Wieder-Neumitglied Gabriele war einzige Starterin in der W45 (Schande über ihre Konkurrentinnen), und lief also nur gegen die Meisterschaftsnorm. In einem zunächst vorsichtigen, aber am Schluß fulminanten Rennen sorgte sie dafür, dass nur jüngere vor ihr lagen und sie in 12:06 die Norm um fast eine Minute unterbot. Kein schlechter Neueinstand für Prost Sport! Diese Meisterschaft ist verdient.

Der Lauf der M40/45 füllte die Bahn. Carsten musste aus der zweiten Reihe starten, aber mischte ausgangs der ersten Runde schon ganz vorne mit. Von seiner 9:36 war er nicht hundertprozentig überzeugt, aber damit wurde er als Zweitplatzierter des Laufes überlegen Berlin-Brandenburgischer Meister der M45. Steffen ist seine Hallenbahn-Premiere zu schnell angegangen, und hat als 5. in 11:23 nicht nur an Erfahrung sondern auch einen ehrenvollen Platz gewonnen.

Im Lauf 50+ waren Günther, Manfred und Ewald am Start, anfangs als gelbes Tripel, und dann immer weiter auseinandergezogen und in ihre jeweiligen Zweikämpfe verstrickt (Ewald fehlte ein direkter Gegner). Am Ende standen für Günther (11:35) und Ewald (12:23) vierte Plätze, während Manfred Bronze der M65 holte (11:55). Angesichts noch nicht aufgeholter Trainingsrückstände ein sehr gutes Ergebnis.

Es war eine schöne Meisterschaftsveranstaltung, für die wie immer gilt: mehr Teilnehmer verdient!

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Generalprobe vor BBM in Falkensee

Artikel von Steffen Goll.

Endlich! Start in die Berliner Läufercupsaison 2012 mit dem ersten Lauf im Britzer Garten über 10 Km geglückt. Sechs Läufer vom PSB 24 Berlin waren am Start. Insgesamt kamen 466 Teilnehmer über 10 Km ins Ziel. Anfangs wehte ein sehr eisiger Wind, so dass Erinnerungen an kalte Wintertage aufkamen. Als wir dann aber auf der Strecke waren, begann sich die Frühlingssonne durchzusetzen. Die Strecke bestand aus einer kleinen und zwei großen Runden. Einige leichte Anstiege galt es zu überwinden, allerdings war es insgesamt ein schneller Kurs.

Den Sieg trug Marc Landmann, LAC in 32:40 minuten davon. Schnellste Frau war in 39:28 Emily Marie Preston vom LTC Berlin. Die Gelben zeigten sich in guter Frühform. Das gute Wintertraining zahlte sich dabei aus. Bester Gelber war Frederic Georges in 37:44, 7. der M 35, gefolgt von Alexander Oberthür in 38:42, 9. der M 35. Beide jetzt schon in bestechender Form. Steffen Goll in 40:55, 13. der M 45 mit persönlicher Bestzeit. Rainhold Happersberger in 41:02 dicht dahinter und 3. der M 55. Ihm gilt mein besonderer Dank, als mein unermüdlicher Trainingspartner der letzten Wochen. Dabei zog er mich ein ums andere mal mit. Manfred Dehmel als hervoragender 2. der M 60 kam in 42:09 ins Ziel. Werner Frost mit guten 4. Platz in der M 70 in 52:58 ins Ziel. Frank Blankenfeld lief ohne Startnr. mit, machte einen Trainingslauf unter Wettkampfbedingungen. Zeit ist mir nicht bekannt. Gelbe Starterinnen waren leider Fehlanzeige. Insgesamt ein gelungener Saisonauftakt für die Gelben.

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Schon wieder ganz EntSpandaut

Artikel von Ralf Milke.

Der Frühling war am Freitag eingezogen, der Samstag hat verschärfte Wärmeanpassung geboten, der Sonntag war bot ideale Rennbedingungen. Zwischen Falkensee und Spandau haben viele bei der sympathischen Berlin-Brandenburgischen Meisterschaft und dem Volkslauf die kurzbehoste Freiluftsaison eröffnet.

Trotz unvermeidlicher kurzfristiger Ausfälle waren wir mit 13 Starterinnen/-n präsent, dazu Regina und ich als ihr Guide.

Der berühmte Spandauer Westwind kam diesmal nur auf den ersten gut 3 km von hinten, ging dann auf die Seite und wurde ab km 7 von der Bebauung gegen die Laufrichtung gelenkt. Insgesamt kein Vor- oder Nachteil.

Die Landesmeisterschaften der offenen Klassen gingen mit 36:xx und niedriger 31:xx weg. Da hatten wir nichts dagegen zu setzen. Aber in der 30+ waren wir stark! Bärbel hat sich in 47:34 in der W55 eine weitere Meisterschaft an den dahinfliegenden Hut gesteckt. Jutta hatte kein Tempotraining in den Beinen und musste trotz guten 44:18 die Nachrückerinnen der W50 vorbei lassen und sich diesmal mit Platz 4 begnügen. Der Kracher des Tages kam von Carsten: 33:56! Damit wurde Carsten sehr deutlich BB-Meister der M45.

Nicht unbemerkt werden darf, dass Wilfried 37:44 gerannt ist, und in der M60 von seinen Verfolgern nur per Teleskop auszumachen war. Und dass Heinz unter 50 Minuten geblieben ist.

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Gelber Massenauflauf

Artikel von Carsten Foth.

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Hier der Überblick:
Johanna Huber1:36:39Sophie Oberländer1:34:42Linda Michalk1:58:22
Gregor Wünsch1:19:20Alexander Oberthür1:32:01Steffen Goll1:32:09
Valentin Schmidt1:46:46Heinz Junkes1:46:23Jörg v. Spreckelsen1:51:25
Dieter Seegebart1:54:37Jochen Klose1:58:58Günther Becke2:00:44
Werner Frost2:04:57Ugo Angelini2:15:34Ullrich Weigert2:19:45
Carsten Foth1:13:44Justus Habigsberg1:34:01

Nachdem es am Vortag noch waagerecht hagelte und stürmte war am Sonntag fast schon alles eitel Sonnenschein. Beim 32. Berliner Halbmarathon trübte alleine der kühle Gegenwind auf den ersten knapp 9 km den Rennverlauf etwas. Im Ergebnis gab es das gewohnte Bild. Kenia vorne, bei den Frauen 4 von 5, bei den Männern die ersten 12! Es siegten Philes Ongori in 1:08:25 und Denis Koech in 59:14. Als erste Deutsche Frau kam Silke Optekamp aus Kassel in 1:16:45 ins Ziel bei den Männer Markus Weiß-Latzko in 1:05:50 vom LAV Tübingen! Von 20 massenhaft gemeldeten Gelben kamen 17 ins Ziel. Neue Bestzeit gab es diesmal an erster Stelle für Gregor, der in 1:19:20 deutlich seine gute Form zeigte. Auch Steffen hat wieder in 1:32:09 zugeschlagen. Alle anderen waren wohl auch mehr oder weniger zufrieden (Ergänzungen oder Korrekturen erwünscht):

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Hamburch meine Perle

Artikel von Justus Habigsberg.

Hamburg Marathon 2012 Mit zwei Startern war der PSB in diesem Jahr beim Hamburg Marathon vertreten. PSBler h.c. Florian musste leider wenige Wochen vor dem Lauf verletzungsbedingt die Segel streichen, war aber als Zuschauer und Wasseranreicher vor Ort. So blieb nur Gregor und mir die Hoffnung auf neue Bestzeiten, die alten stammten ebenfalls aus HH und waren bereits 2 bzw. 4 Jahre alt.

Über das Wetter hatten wir uns lange Sorgen gemacht. Es wäre ja nicht der erste Marathon in Hamburg gewesen, der unter einem zu schönen Frühlingstag gelitten hätte. Am Sonntagmorgen war es dann aber schön kühl und es wurde auch im Laufe des Vormittags nicht zu warm. Problematischer war da schon der Wind, der an einigen Streckenabschnitten kräftig von vorne kam. Im Vergleich zu der befürchteten Wärme wurde der aber gerne in Kauf genommen.

Für Zuschauer ist der Hamburg Marathon besonders reizvoll, denn obwohl nur eine Runde gelaufen wird, ist es möglich einen Läufer an sechs Stellen zu sehen und anzufeuern. So kamen wir in den Genus eines Supports fast wie zuhause in Berlin.

Die beiden angestrebten Bestzeiten haben wir erreicht, Gregor mit einer absolut großartigen 2:51:31 (GLÜCKWUNSCH) und ich mit einer 3:04:58. Dabei soll aber auch nicht verschwiegen werden, dass auf der zweiten Hälfte und Gregor im vierten Viertel etwas Zeit verloren haben. Also haben wir neben den erhofften Zeiten auch durchaus Ideen was beim nächsten Mal besser laufen könnte oder sollte.

Kommentar von Gregor Wünsch, 03.05.2012, 18:32:

Dir auch Glückwünsche für die Punktlandung! Da stehen dann aber auch große neue Ziele an! :) Übrigens hat auch unser Trainingsgast Steffen Schwarze seine Zielzeit erreicht: 3:59:44.

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25km Weltrekord

Artikel von Carsten Foth.

22. Carsten Foth1:29:02
168. Christian Auerbach1:47:58
174. Alexander Oberthür1:48:16
589. Frank Blankenfeld1:59:29
1430. Jochen Klose2:15:06
1477. Heinz Junkes2:15:43
Plus 68. Willi Jakisch1:40:47 !!

Schon wieder wurde beim guten alten Ex-Franzosenlauf "25 de Berlin" bei etwas kühlen aber dennoch ziemlich idealen Bedingungen der Weltrekord erlaufen, wenn auch diesmal nur bei den Männern. Dennis Kimetto stürmte nach 1:11:18h ins Ziel. Caroline Chepkwony war schnellste Frau in 1:22:56h, beide Kenia. Unsere schnellste Frau über 25km war Ruth Suhr in 2:16:32. Gleichzeitig standen 10 km sowie der klassische Halbe zur Auswahl. Letzter wurde von Jutta Kolberg sehr zügig in 1:36:04 gemeistert. Reinhold Happersberger war auf gleicher Strecke in 1:30:43 flink im Ziel. Blieben 6 restliche Gelbe übrig, die über die volle Strecke von 25km antraten und auf der schönen blauen Bahn im olympischen Oval ins Ziel kamen:

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Frauenlauf 2012

Artikel von Ralf Milke.

Ruth hat ihre Tochter über 5 km begleitet. Aber das wars dann schon. Ich habe Regina über 10 km begleitet, und war die einzige Läuferin des PSB im Frauenlauf. Wir liefen allen Kurven und Eckstellen zum Trotz ein fabelhaft gleichmäßiges Rennen. Knapp unter 4einhalber-Schnitt vom Anfang bis ins Ziel. 44:52. Früher gings schneller, aber wir sind auf gutem Weg dorthin zurück.

Kommentar von Ralf Milke, 13.05.2012, 20:01:

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