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Berichte & Ergebnisse 2020

Auf vertrautem Terrain

Beitrag von Philipp Ullrich.

47. BSV-Winterserie
Gesamtzeit10 km15 kmHalbmarathonGesamtplatzierungAltersklasse
Alina Pempe4:15:030:52:531:21:522:00:1886.2. (W35)
Philipp Ullrich2:56:030:37:300:57:111:21:2213.2. (M45)
Günter Lewanzik3:34:400:44:451:09:291:40:2646.1. (M65)
Alexander Oberthür3:38:480:46:461:09:451:42:1750.9. (M45)
Andreas Krejci3:38:530:44:301:14:001:40:2351.10. (M45)
Rainer Falkenberg3:53:090:48:491:15:301:48:5065.7. (M40)
Florian Lang4:23:100:56:231:25:532:00:5491.9. (M35)
Ewald Klammer0:49:251:48:59M70
Patrick Krause0:51:121:18:22M35
David Gardner1:03:04M50
Sylvia Pfaff-Hofmann1:14:35W50
Andreas Fiß1:29:17M50

Der Januar ist zu Ende, die ersten Wettkampfkilometer liegen hinter uns. Auch wenn so langsam die Erinnerung an Winter mit Schnee und Eis immer mehr verblasst, wurde der Name der ersten Laufserie des Jahres bislang noch nicht geändert. Die BSV 1892 Winterserie heißt immer noch wie gewohnt und fand in diesem Jahr schon in ihrer 47. Auflage statt. Und immerhin zu Beginn, beim 10er, hatten wir einen frostigen Start mit ein paar gefrorenen Pfützen erwischt. Auf der anderen Seite ist es auch ganz angenehm, nicht durch den Schnee stapfen zu müssen, und was bei solch vorfrühlingshaften Bedingungen auch im Januar schon möglich ist, war an den Zeiten der Spitzenläufer abzulesen: 34er-Zeiten über 10 km bzw. vier Mal 1:14 im Halbmarathon können sich wahrlich sehen lassen. Mit solchen Zeiten konnten wir Gelben natürlich nicht aufwarten, aber zumindest was die Quantität angeht, war es aus PSB-Sicht ein besonderer Jahrgang. Und mit Holger und Werner hatten wir eindeutig den engagiertesten Fanblock an der Strecke, die beiden haben mit links sogar das ohrenbetäubende Autobahnrauschen übertönt. In jeder Runde konnte ich mich schon im Anstieg auf die beiden freuen. Danke! Gewonnen hat wie schon vor zwei Jahren Jens Tapkenhinrichs vom BSV. Enrico Wiessner hat aber die ganze Serie über eine genauso außergewöhnliche Leistung abgeliefert, am Ende trennten die beiden nur 23 Sekunden. Da kann ich nur meinen virtuellen Hut ziehen. Aber auch die Leistung der Gesamtsiegerin Victoria Brand steht dem ganz gewiss in nichts nach. Ihre Zeiten: 36:06, 56:14 und 1:21:21. Wahnsinn!

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